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Bildgebung zerebraler Vaskulitiden

M. Wengenroth*, T. Saam, S. Hähnel

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Die zerebrale Vaskulitis kann viele Ursachen haben. Daher ist die klinische und radiologische Diagnose schwierig, auch weil es etliche vaskulitistypische Symptome und MR-Befunde bei anderen Erkrankungen gibt. Die ZNS-Vaskulitis kann zahlreiche andere neurologische Erkrankungen imitieren, die unterschiedlicher Therapie bedürfen. MRT und MR-Angiographie (MRA) sind die Verfahren der Wahl, mit denen die radiologische Diagnostik begonnen werden sollte, um den Parenchymschaden und den Gefäßbefall zu beurteilen. Bei unklaren Befunden kann eine digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ergänzt werden, um auch mittelgroße Gefäße beurteilen zu können. Der Befall kleiner Gefäße kann nur bioptisch nachgewiesen werden. In der folgenden Übersicht stellen wir das diagnostische Herangehen bei zerebraler Vaskulitis vor, präsentieren zahlreiche Befunde und diskutieren die wichtigsten radiologischen Differenzialdiagnosen.
Titel in ÜbersetzungNeuroimaging of cerebral vasculitis
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftRadiologe
Jahrgang56
Ausgabenummer1
Seiten (von - bis)52-69
Seitenumfang18
ISSN0033-832X
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 11.01.2016

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  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

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  • Forschungsschwerpunkt: Biomedizintechnik

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