Abstract
Ausgehend von der Forderung, möglichst alle aktiv erkrankten cP-Patienten mit einem ,,Basistherapeutikum" zu behandeln, wurde die Therapie von allen 372 cP-Patienten der Mobilen Rheumahilfe Hannover aus dem Jahr 1986 analysiert. Dabei zeigt sich, daß 44% der Patienten keine derartigen Medikamente bekamen. Bei den neu zugewiesenen Kranken lag der überwiegende Grund in einer nicht ausreichenden Indikationsstellung, bei den mehrfach betreuten Patienten in einem günstigen Krankheitsverlauf, in überwiegenden Kontraindikationen oder in der Ablehnung der Patienten. Es ist zu diskutieren, ob der Anteil der mit ,,Basistherapeutika" behandelten cP-Patienten als ein Kennwert für die Qualität einer rheumatologischen Betreuung gelten kann.
| Titel in Übersetzung | Do Patients Suffering from Rheumatoid Arthritis (RA) Get the Necessary Long Acting Antirheumatic Drug (LAARD) Treatment? |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Aktuelle Rheumatologie |
| Jahrgang | 13 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Seiten (von - bis) | 108-111 |
| Seitenumfang | 4 |
| ISSN | 0341-051X |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 05.1988 |
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Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Bekommen Patienten mit einer chronischen Polyarthritis die notwendige medikamentüse Basistherapie?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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