Abstract
Das Thema Reha-Nachsorge hat in den vergangenen Jahren sowohl in der Reha-Wissenschaft als auch in der Reha-Praxis einen hohen Stellenwert erreicht. Anstoß für diese Entwicklungen lieferten Erkenntnisse über fehlende Langzeiteffekte rehabilitativer Maßnahmen und die Ergebnisse verschiedener Bestandsaufnahmen zum Thema Nachsorgeempfehlungen und -umsetzungen, die ebenfalls verschiedene Defizite aufdeckten. Vor diesem Hintergrund wurde eine neue Nachsorgestrategie entwickelt, das „neue Credo“, welches die Nachsorge von Beginn der Rehabilitation an mitdachte und auf begleitete Nachsorge fokussierte. Wesentlicher Bestandteil des „neuen Credo“ ist die Aufnahme und Aufrechterhaltung körperlicher Aktivität im Alltag der Rehabilitanden. Das Ziel der vorliegenden Studie war die Evaluation dieses Konzepts in Bezug auf die Indikation chronischer Rückenschmerz (cRS).
| Titel in Übersetzung | Supported Own Initiative of Rehabilitation Patients ("New Credoo") - A Successful Model? |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Rehabilitation (Germany) |
| Jahrgang | 51 |
| Ausgabenummer | 5 |
| Seiten (von - bis) | 316-325 |
| Seitenumfang | 10 |
| ISSN | 0034-3536 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2012 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Begleitete Eigeninitiative nach der Reha (neues Credo") - ein Erfolgsmodell?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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