Begleitete Eigeninitiative nach der Reha (neues Credo") - ein Erfolgsmodell?

R. Deck*, S. Schramm, A. Hüppe

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit
23 Zitate (Scopus)

Abstract

Das Thema Reha-Nachsorge hat in den vergangenen Jahren sowohl in der Reha-Wissenschaft als auch in der Reha-Praxis einen hohen Stellenwert erreicht. Anstoß für diese Entwicklungen lieferten Erkenntnisse über fehlende Langzeiteffekte rehabilitativer Maßnahmen und die Ergebnisse verschiedener Bestandsaufnahmen zum Thema Nachsorgeempfehlungen und -umsetzungen, die ebenfalls verschiedene Defizite aufdeckten. Vor diesem Hintergrund wurde eine neue Nachsorgestrategie entwickelt, das „neue Credo“, welches die Nachsorge von Beginn der Rehabilitation an mitdachte und auf begleitete Nachsorge fokussierte. Wesentlicher Bestandteil des „neuen Credo“ ist die Aufnahme und Aufrechterhaltung körperlicher Aktivität im Alltag der Rehabilitanden. Das Ziel der vorliegenden Studie war die Evaluation dieses Konzepts in Bezug auf die Indikation chronischer Rückenschmerz (cRS).
Titel in ÜbersetzungSupported Own Initiative of Rehabilitation Patients ("New Credoo") - A Successful Model?
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftRehabilitation (Germany)
Jahrgang51
Ausgabenummer5
Seiten (von - bis)316-325
Seitenumfang10
ISSN0034-3536
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2012

Fingerprint

Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Begleitete Eigeninitiative nach der Reha (neues Credo") - ein Erfolgsmodell?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

Zitieren