Abstract
Die Optische Kohärenztomographie stellt ein nicht-invasives Verfahren zur in-vivo Untersuchung von Gewebe dar, das bereits in zahlreichen Gebieten der Medizin zum Einsatz kommt, z.B. Neurochirurgie, Ophthalmologie, Laryngologie. Dabei ermöglicht die Integration der OCT-Sonde in ein motorisiertes Operationsmikroskop den navigierten Einsatz der Sonde. Dies schafft für den Chirurgen die Voraussetzung, große Gewebeflächen automatisch zu untersuchen, ohne dass zusätzliche Instrumente während der Operation zum Einsatz kommen müssen. Dabei gewährleistet das Mikroskop stets eine optimale Ausrichtung der Sonde senkrecht zur Gewebeoberfläche. Aus den OCT-Aufnahmen kann ein 3D Modell des Resektionsvolumens sowie zusätzliche Informationen zu Gewebestel-len gewonnen werden, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Dies erleichtert die intraoperative Orientierung für den Chirurgen.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten | 221-224 |
| Seitenumfang | 4 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 01.11.2010 |
| Veranstaltung | 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirugie - Düsseldorf, Deutschland Dauer: 18.11.2010 → 19.11.2010 |
Tagung, Konferenz, Kongress
| Tagung, Konferenz, Kongress | 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirugie |
|---|---|
| Kurztitel | CURAC 2010 |
| Land/Gebiet | Deutschland |
| Ort | Düsseldorf |
| Zeitraum | 18.11.10 → 19.11.10 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
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SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur
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