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Assistierte Reproduktion: Chancen und Risiken

N. Bündgen, A. Rody, K. Diedrich, T. Cordes*

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Seit der Geburt des ersten Kindes nach IVF-Therapie im Jahr 1978 hat die Reproduktionsmedizin rasante Fortschritte in den Behandlungsmöglichkeiten von Kinderwunschpaaren gemacht. Zuletzt wurden in Deutschland 75.928 ART-Behandlungen mittels IVF/ICSI dokumentiert mit einer klinischen Schwangerschaftsrate von 28,69%. Obwohl die Methoden der ART kontinuierlich verbessert werden, bleiben Risiken der Behandlung, wie das Überstimulationssyndrom, Komplikationen bei der Eizellentnahme, das Mehrlingsrisiko und eine erhöhte kindliche Fehlbildungsrate, bestehen. Paaren mit der Anlageträgerschaft einer schweren genetischen Erkrankung steht nun auch in Deutschland an ausgewählten Zentren und nach einem positiven Ethikvotum die Möglichkeit einer Präimplantationsdiagnostik zur Verfügung, um die psychischen und physischen Belastungen einer „Schwangerschaften auf Probe“ zu vermeiden.
Titel in ÜbersetzungAssisted reproduction: Chances and risks
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftGynakologe
Jahrgang46
Ausgabenummer1
Seiten (von - bis)37-41
Seitenumfang5
ISSN0017-5994
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 01.01.2013

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  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

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