Abstract
Um potenziell schwere Komplikationen zu vermeiden, muss bei Patienten mit Riesenzellarteriitis (RZA) zügig eine Behandlung eingeleitet werden. Bisher waren meist langfristig verabreichte Glukokortikoide (GC) die Standardbehandlung. Damit lässt sich die Erkrankung häufig jedoch nur unzureichend kontrollieren, zudem besteht das Risiko GC-induzierter Langzeitschäden. Daher stehen steroidsparende Therapieoptionen im Mittelpunkt des Interesses.
| Titel in Übersetzung | Actual Treatment Options for Giant Cell Arteritis |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Deutsche Medizinische Wochenschrift |
| Jahrgang | 144 |
| Ausgabenummer | 9 |
| Seiten (von - bis) | 595-600 |
| Seitenumfang | 6 |
| ISSN | 0012-0472 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2019 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Infektion und Entzündung - Zentrum für Infektions- und Entzündungsforschung Lübeck (ZIEL)
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Aktuelle Optionen zur Behandlung der Riesenzellarteriitis“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
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