Abstract
Die interdisziplinär erarbeitete deutsche S2k AWMF Leitlinie zur Behandlung der obstruktiven Sialadenitis stellt einen neuen Stand im Rahmen des Leitlinienprogrammes der AWMF, der deutschen Facharztgesellschaft und den klinischen Disziplinen dar, die mit Erkrankungen der Kopf-Hals-Region befasst sind. Die obstruktive chronische Sialadenitis hat in den letzten Jahren Erneuerungen bezüglich ihrer Diagnostik und auch der therapeutischen Möglichkeiten erfahren. So kann heute durch eine verbesserte radiologische Diagnostik eine individuell optimierte Therapie durchgeführt werden. Noch vor wenigen Jahren war die Exstirpation der gesamten betroffenen Drüse die einzige relevante Therapieoption. Heute liegen Verfahren vor wie die interventionelle Sialendoskopie oder die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie in Kombination mit einer Gangschlitzung oder Gangmarsupialisation. Die erstrebenswerte Rekanalisation des Hauptganges der Drüse steht dabei im Vordergrund. Im Folgenden sollen die für die Radiologie relevanten Aspekte vorgestellt werden.
| Titel in Übersetzung | Updated S2K AWMF guideline for the diagnosis and follow-up of obstructive sialadenitis - Relevance for radiologic imaging |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | RoFo Fortschritte auf dem Gebiet der Rontgenstrahlen und der Bildgebenden Verfahren |
| Jahrgang | 186 |
| Ausgabenummer | 9 |
| Seiten (von - bis) | 843-846 |
| Seitenumfang | 4 |
| ISSN | 1438-9029 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 09.2014 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Aktualisierte S2k AWMF Leitlinie zur Diagnostik und Therapiekontrolle der Obstruktiven Sialadenitis - Bedeutung für die Radiologische Diagnostik“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver