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Äquivalenzdosen der in Deutschland verfügbaren AT 1-Rezeptor-Antagonisten

P. Dominiak*, W. Häuser

*Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Abstract

Vor 7 Jahren wurde mit Losartan der erste AT1-Rezeptor-Antagonist in Deutschland eingeführt. Es folgten ca. ein Jahr später Valsartan und danach Candesartan, Eprosartan und Irbesartan. 1999 wurde mit Telmisartan der sechste Vertreter dieser Gruppe zugelassen und im Sommer 2002 mit Olmesartan der siebte. Die Entwicklung und Vermarktung der Sartane folgt damit dem Beispiel der ACE-Hemmer, von denen nun 15 Monosubstanzen in der Bundesrepublik zugelassen sind. Die Frage nach dem Sinn einer solchen Sequenz soll hier nicht erörtert werden, es gibt wie immer Gründe dafür und dagegen. Es stellt sich lediglich die Frage, wie ähnlich sich die einzelnen AT1-Rezeptor-Antagonisten sind und vor allem, wenn man einen Gruppeneffekt diskutiert, welche Äquivalenzdosen sich aus Vergleichsstudien ableiten lassen, um Ärzten und Patienten eine Richtlinie hinsichtlich der Dosierung an die Hand zu geben, damit bei einer eventuellen Substitution mit einer anderen Substanz die Wirkung erhalten bleibt. Im Folgenden wird daher anhand von Tabellen versucht werden, Unterschiede, sofern sie vorhanden sind, darzustellen und die Äquivalenzdosen der Sartane anzugeben.
Titel in ÜbersetzungDosage equivalents of AT1-receptor antagonists available in Germany
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftDeutsche Medizinische Wochenschrift
Jahrgang128
Ausgabenummer44
Seiten (von - bis)2315-2318
Seitenumfang4
ISSN0012-0472
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 31.10.2003

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

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