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Untersuchung des Zusammenspiels von Semantik, Syntax und Arbeitsgedächtnis bei der Verarbeitung von Pronomen durch zeitliches und räumliches Neuroimaging

  • Münte, Thomas (Projektleiter*in (PI))
  • Jansma, Bernadette M. (Beteiligte Person)

Projekt: DFG EinzelprojekteDFG Einzelförderungen (Sachbeihilfen)

Projektdaten

Projektbeschreibung

Pronomina erlauben einem Sprecher auf vorher eingeführte Objekte oder Personen zu verweisen. Um eine solche Referenz zu etablieren, muß das Pronomen mit dem vorhergehenden Nomen in bezug auf konzeptuelle (semantische) und syntaktische (Geschlecht, Kasus) Eigenschaften übereinstimmen. Darüberhinaus wird das Arbeitsgedächtnis gebraucht, um die Nominalphrases zwischen zu speichern. In dem vorgeschlagenen Projekt soll durch eine Kombination von drei nicht-invasiven Neuroimaging Verfahren (ereigniskorrelierte Potentiale, EKP, Magnetenzephalographie, MEG, funktionelle Kernspintomographie, fMRT) die Chronologie und funktionelle Neuroanatomie dieser Verarbeitungsschritte ergründet werden.
Statusabgeschlossen
Tatsächlicher Beginn/ -es Ende01.01.0031.12.06

UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung

2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieses Projekts leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Mittelgeber

  • DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)

DFG-Fachsystematik

  • 1.22-05 Persönlichkeitspsychologie, Klinische und Medizinische Psychologie, Methoden

ASJC Scopus Fachgebiete

  • Allgemeine Neurowissenschaft