Inhibitorische Kontrollfunktionen im präfrontalen Kortex

  • Krämer, Ulrike (Projektleiter*in (PI))
  • Knight, Robert T. (Beteiligte*r Wissenschaftler*in)

Projekt: DFG-ProjekteDFG Einzelförderungen

Projektdetails

Projektbeschreibung

Mit dem vorgeschlagenen Projekt sollen inhibitionsrelevante Mechanismen in Regionen des präfrontalen Kortex identifiziert und ihre Funktion in der Modulation kognitiver Prozesse spezifiziert werden. Dazu werden etablierte Paradigmen zur Verhaltensinhibition (Go/Nogo-Paradigma, Stop-Signal-Paradigma) eingesetzt, um mit Hilfe von Electrocorticographie (ECoG), Elektroenzephalographie (EEG) und Läsionsstudien die hier relevanten neurophysiologischen Prozesse und neuroanatomischen Grundlagen herauszuarbeiten. Daneben sollen Paradigmen eingesetzt werden, die reliabel Handlungsfehler induzieren (Eriksen Flanker Aufgabe), um die Rolle inhibitorischer Kontrolle durch den PFC für Mechanismen der Verhaltensanpassung nach Handlungsfehlern zu untersuchen. Im Rahmen dieses Projekts sollen relevante Methoden der elektrophysiologischen Forschung (Zeitfrequenzanalysen, intrakranielle Ableitungen) ebenso wie die Forschungsarbeit mit neurologischen Patienten erlernt werden.

Ergebnisbericht



Statusabgeschlossen
Tatsächlicher Beginn/ -es Ende01.01.0831.12.11

UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung

2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieses Projekts leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):

  • SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)

DFG-Fachsystematik

  • 110-01 Allgemeine, Kognitive und Mathematische Psychologie

Fingerprint

Erkunden Sie die Forschungsthemen zu diesem Projekt. Diese Zuordnungen werden Bewilligungen und Fördermitteln entsprechend generiert. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.