Projektdaten
Projektbeschreibung
Die Organtransplantation ist ein klinisch breit etabliertes Therapieverfahren, wobei in der Praxis noch eine Reihe ungelöster Probleme bestehen. Aufbauend auf den klinischen Transplantationsprogrammen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), sind Untersuchungen zu Pathomechanismen und zu Immunreaktionen nach Organtransplantation daher der Schwerpunkt des Sonderforschungsbereichs 265. Im Projektbereich A stehen grundlegende Untersuchungen zu den zellulären und molekularen Mechanismen der T-Zell-Aktivierung und -Interaktionen sowie zu Wirkungsweise und Nebenwirkungen immunsuppressiver Medikamente im Vordergrund. Der Projektbereich B beschäftigt sich mit Mechanismen der Abstoßung allogener und xenogener Transplantate sowie mit der Entwicklung verschiedener Strategien zur Toleranzinduktion. Im Projektbereich C stehen die chronische Tansplantatdysfunktion und Krankheitsrezidive nach Organtransplantation im Mittelpunkt. Der Sonderforschungsbereich besteht aus 14 Projekten unter Beteiligung von 12 Abteilungen der MHH sowie zwei auswärtigen Instituten.
| Status | abgeschlossen |
|---|---|
| Tatsächlicher Beginn/ -es Ende | 01.01.98 → 31.12.03 |
Partner
- Medizinische Hochschule Hannover (Co-PI) (Leitung)
UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung
2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieses Projekts leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):
-
SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Mittelgeber
- DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft
Strategische Forschungsbereiche und Zentren
- Forschungsschwerpunkt: Infektion und Entzündung - Zentrum für Infektions- und Entzündungsforschung Lübeck (ZIEL)
DFG-Fachsystematik
- 2.22-11 Anästhesiologie
ASJC Scopus Fachgebiete
- Immunologie
Fingerprint
Erkunden Sie die Forschungsthemen zu diesem Projekt. Diese Zuordnungen werden Bewilligungen und Fördermitteln entsprechend generiert. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.