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Martin Göttlich

Dr. Dipl.-Phys.

20132024

Publikationen pro Jahr

Persönliches Profil

Forschungsinteresse

  • Funktionelle Bildgebung (BOLD, functional perfusion imaging)

  • Magnetresonanzspektroskopie: 1H (Glx, GABA), 13C, 31P

  • Natriumbildgebung

  • CEST, APT Bildgebung
  • Datenanalyse (Ruhe-fMRT, Spektroskopie-Auswertung, taskbasierte BOLD Daten), Machine Learning

  • Programmieren (Matlab, C++, Python, HTML, PHP)

  • Bewegungsstörungen, kognitive Neurowissenschaften, psychiatrische Erkrankungen

CV

seit 2016

Technische Leitung der CBBM Core Facility Magnetic Resonance Imaging

seit 2011Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Lübeck
2007 - 2011Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Elektronen-Synchrotron (Experimentelle Elementarteilchen Physik und PET Detektorentwicklung)
März 2007                                   

Dr. rer. nat.,  "Experimentelle Elementarteilchenphysik: Produktion schwerer Quarks"

Aug. 2003Diplom-Studium der Physik, Universität Hamburg

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Forschungsschwerpunkt: Gehirn, Hormone, Verhalten - Center for Brain, Behavior and Metabolism (CBBM)

DFG-Fachsystematik

  • 2.22-32 Medizinische Physik, Biomedizinische Technik
  • 2.23-08 Kognitive und systemische Humanneurowissenschaften

Kompetenzen im Bereich UN SDGs

2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieser Person leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):

  1. SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Martin Göttlich aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Werken dieser Person. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.
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Kooperationen und Spitzenforschungsbereiche der letzten fünf Jahre

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