Lisa Malich

Prof. Dr. phil.

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20102024

Publikationen pro Jahr

Persönliches Profil

Forschungsinteresse

Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte, Theorie und Ethik der Psychologie und Psychotherapie

  • Geschlechterforschung

  • Wissens- und Wissenschaftsgeschichte

Forschungsthemen

  • Geschichte der klinischen Psychologie

  • Sex und Gender in der Psychologie

  • Konzepte von Emotionalität und Subjektivität

  • Schwangerschaft und Reproduktion

  • Praktiken der Psychotherapie

  • Replikationskrise in der Psychologie

Forschungsgruppen

  • Culture, Development & Psychology (2004-2008)
  • DRUGS (2009)
  • AG Wissen (2010-2011)
  • Ökonomien der Reproduktion (2012)
  • Concepts of Childhood (2012-2013)
  • Psych-AG (2012-2015)
  • Netzwerk „Politiken der Reproduktion“ (PRiNa) (ab 2019)

Mitgliedschaften

  • Fachgesellschaft Geschlechterstudien/ Gender Studies

  • Gesellschaft für Geschichte der Wissenschaften, der Medizin und der Technik (GWMT)

  • European Society for the History of the Human Sciences (ESHH)

  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs): Sprecherin der DGPs Fachgruppe "Geschichte der Psychologie" von 2020-2022. Ab 2023 Beisitzerin der Fachgruppe "Geschichte der Psychologie"

  • Psychotherapeutenkammern Berlin & Schleswig-Holstein (Doppelmitgliedschaft)

Auszeichnungen

Wintersemester 2020/2021: Walter-Dosch-Lehrpreis der Universität zu Lübeck für das Modul "Jagen, Sammeln, Einparken? Konzepte von Gender in der Psychologie"

Kompetenzen im Bereich UN SDGs

2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieser Person leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):

  • SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
  • SDG 5 – Gender Equality
  • SDG 10 – Weniger Ungleichheiten

Strategische Forschungsbereiche und Zentren

  • Profilbereich: Zentrum für kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck (ZKFL)

Fingerprint

Fingerprints basieren auf einer Begriffsuche in Textquellen wie Abstracts oder Projektbeschreibungen, um einen Index gewichteter Hauptthemen jedes einzelnen Forschers zu erstellen.
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